Arlidge, Matthew J.
D.I. Helen Grace: Eingeschlossen
rowohlt

384 S., TB
9,99 €

 

 

Angeklagt wegen mehrfachen Mordes wartet D.I. Helen Grace auf ihren Prozess: Jeder Möglichkeit beraubt, ihre Unschuld zu beweisen, ist Helen im Gefängnis Holloway Zielscheibe all derer, die sie bisher verfolgt hat. Und die Übergriffe werden brutaler. Ihre einzige Verbündete: Detective Sergeant Charlie Brooks, die felsenfest an Helens Unschuld glaubt. Charlie setzt alles daran, den wahren Täter zu finden. Erst recht, als in Holloway ein brutales Verbrechen geschieht. Alles deutet auf einen Serienmörder hin. Und für Helen beginnt ein Kampf ums nackte Überleben.

 

Ein weiterer spannender Fall wartet auf Helen Grace, die Protagonistin des Buches und Ermittlerin. Die Story ist unterhaltsam von Anfang bis Ende. Die Perspektivwechsel und kurzen, schnellen Kapitel lassen in jede Facette der Geschichte eintauchen und mitfühlen. An keiner Stelle des Buches ist Langeweile zu spüren. Die persönliche Geschichte von Helen wird fortgesetzt und lässt die Polizistin menschlich und sympathisch erscheinen, obwohl ihr Charakter schwierig ist. Wie schon bei den Vorgänger-Bücher: sehr gelungen, was vor allem am Stil des Autors liegt: er ist einfach nur gut und unterhaltsam.
Vor allem hat mich die Geschichte durch das Setting des Gefängnisses überzeugt. Hier arbeitet Arlidge mit einer speziellen Atmosphäre und lässt diese gut wirken.
Fazit:
Spannend, unterhaltsam - enfach gut. Wie immer.

 

 

 

10 von 10 Punkte

 

Danke an rowohlt für das Leseexemplar.

 

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