Berkeley, Ben

Cash Club

Droemer Knaur

576 S., broschiert

14,99 €

 

 

Alles fing damit an, dass ein paar kalifornische Teenager einen verwegenen Plan ausheckten: Sie wollten nicht die besten Computerhacker des Silicon Valley werden, sondern die besten Geldfälscher, die die Welt je gesehen hat. Also studierte Brain Informatik an der Stanford University. Josh machte eine Ausbildung zum Drucker in Deutschland, und Alex ließ sich in Atlantic City zum Croupier ausbilden und Stan ging zur Polizei. Und dann passiert das Unfassbare: Aus einem größenwahnsinnigen Teenagertraum wird Realität. Der Cash Club ist geboren. Die vier Freunde drucken täuschendechte Dollarblüten in unglaublichen Mengen. So viel Falschgeld bleibt nicht unentdeckt. CIA, FBI und die US-Notenbank eröffnen die Jagd auf die besten Geldfälscher der Welt.

 

Eine tolle, irgendwie unglaubliche, aber gleichzeitg auch völlig faszinierende Geschichte, die von ben Berkeley wirklich gut erzählt wird. Sehr gut recherchiert schreibt Berkeley in einem angenehmen und flüssigen Erzählstil, der den Leser mitnimmt in eine unglaubliche Geschichte, die spannend, lustig und einfach nur packend ist. Hat mir gut gefallen!

Die Story macht einfach Spaß zu lesen, sie ist ein regelrechter Pageturner - der Leser möchte einfach zu jeder Zeit wissen, wie es mit den vier Freunden weitergeht, was noch passiert, etc.

Und so entsteht eine fesselnde Geschichte mit gelungenem Spannungsbogen, die vor allem, eines kann: unterhalten!
Das liegt wie schon erwähnt auch an der Recherche - die Charaktere wirken alle sehr gut ausgearbeitet, detailliert, authentisch. Also genau das, was man gerne als Leser hat!

Insgesamt eine überzeugende Mischung aus Spannung, Wahrheit und Unterhaltung und somit ein Roman, den man definitiv mal lesen sollte!

 

Fazit: Schöne Story, noch schöner erzählt - spannend, packend, unterhaltsam und vor allem eines: Wahr!

 

 

 

 

9 von 10 Punkte

 

 

 

 

 

 

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