Eschbach, Andreas

Teufelsgold

Lübbe Verlag

512 S., gebunden

22,90 €

 

 

Nach dem Ende der Kreuzzüge taucht er das erste mal auf: der Stein der Weisen, mit dem man Gold machen kann - gefährliches Gold, radioaktives Gold nämlich. Der Stein erscheint, als ein Alchemist Gott verflucht, und er zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer geheimen neuen Aufgabe, ihn zu finden und sicher zu verwahren. Für alle Ewigkeit.
Doch in unserer Zeit kommen zwei Brüder, die unterschiedlicher kaum sein könnten, dem wahren Geheimnis des Steins auf die Spur: Er ist ein Schlüssel - ein Schlüssel, der unser aller Leben zum Guten hin verändern könnte.
Oder öffnet er die Pforten der Hölle?

 

Mein erster Eschbach...

...konnte mich allerdings leider nicht so überzeugen, wie ich es gerne gehabt hätte. "Teufelsgold" ist sicherlichetwas ganz Besonderes. Mir fehlte allerdings der Zugang zu diesem Roman. Mich konnten die Protagonisten nicht überzeugen, die Story selbst erst recht nicht. Schade, da der Klappentext einiges versprach...

Dennoch bin ich davon überzeugt, dass es sich hierbei tatschlich um Geschmackssache handelt. Die Idee hinter der Geschichte hat mir gefallen, die konkrete Umsetzung dann eben nicht. Gibt es, kann passieren.

Der Schreibstil ist nichtsdestotrotz eine Klasse für sich und total angenehm zu lesen!

Da die Geschichte mich nicht fesseln konnte, konnte der Schreibstil dies leider auch nicht...

 

Fazit: Gute Idee, leider aber nicht mein Fall, wie die Geschichte dann umgesetzt wurde...

 

 

 

 

6 von 10 Punkte

 

 

 

 

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