Gerlin, V. S.

Sieben Gräber

Booktspot Verlag

448 S., TB

14,80 €

 

 

Auf einer Baustelle in der Nähe von Braunschweig werden beim Ausheben einer Baugrube die sterblichen Überreste von sieben Kindern entdeckt. Bei einer der Leichen findet die Polizei einen Peilsender, der sich zu einem ehemaligen Beamten des BKA zurückverfolgen lässt: Nicolas Eichborn.
Als Eichborn von den sieben Leichen hört, weiß er sofort, um wen es sich handelt. Und er weiß, wer für deren Tod verantwortlich ist: Vor sechs Jahren hatte er gegen die Russenmafia ermittelt und ein junges Mädchen hatte ihm dabei geholfen. Sie ist eine der Toten aus der Baugrube.
Eichborn entschließt sich, den Fall neu aufzurollen, um die Russenmafia und deren Boss endgültig zu vernichten. Gemeinsam mit Patrick Ebel entwirft er einen Plan, der sowohl perfide als auch überaus riskant ist. Schon bald wird aus dem Jäger ein Gejagter und Eichborn läuft Gefahr, alles zu verlieren, was ihm wichtig ist.

 

Fesselnd, spannend, heftig, brisant und bedrückend. Das beschreibt eigentlich diesen Thriller ganz gut. Und mit Hilfe dieser Eigenschaften möchte ich ein bisschen näher auf meine Meinung eingehen.

Zur Geschichte sagt der Klappentext eigentlich vieles und vor allem sehr gut aus, um was es geht. Deshalb direkt weiter: Die Story ist sehr spannend und fesselnd erzählt. Es gibt einen großen Spannungsbogen, was aber auch an dem stellenweise heftigen Thema liegt, auf das ich aus Spoilergründen nicht näher eingehen möchte.
Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, ist er angenehm und flüssig zu lesen und fesselt an die Geschichte, die selbst nicht nur extrem spannend wird sondern auch je weiter die Handlung geht, bedrückender wird,

Alles in allem also ein wirklich guter, gelungener Thriller mit spannender Story und einem brisanten Thema, den man schon mal lesen kann!

 

Fazit: Spannend, fesselnd und bedrückend. Ein Thriller, der rundum gelungen ist.

 

9 von 10 Punkte

 

Danke an den Bookspot Verlag.

 

 

 

 

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