Gregory, Philippa

Order of Darkness: Schicksalstochter

Fischer Verlage

352 S., TB
8,99 €




Italien, 1453: Alles deutet auf das bevorstehende Ende der Welt hin. Gerüchte über schwarze Magie, Werwölfe und andere mysteriöse Erscheinungen ranken sich quer durch das Land. Im Auftrag eines geheimen Ordens macht sich der junge Novize Luca auf, diese rätselhaften Vorkommnisse aufzuklären. Sein erster Fall führt ihn in ein Kloster, dessen Nonnen unter schrecklichen Visionen leiden und die Wundmale Christi zeigen. Angeklagt wird die hübsche Isobel – einzig Luca glaubt an ihre Unschuld. Doch kann er sie auch beweisen? Die Suche nach der Wahrheit führt ihn tief in den Abgrund der dunkelsten Ängste und Geheimnisse des Mittelalters.


Inhaltlich ist alles zusammengefasst.

Nun noch zur Art und Weise des Buches.

Der Roman konnte mich eigentlich überzeugen. Er ist gut geschrieben, hat also einen angenehmen Schreibstil, den man flüssig und schnell lesen kann.

Ich selbst bin nicht so der Histo-Leser, aber die Mischung und die Idee hat mich überzeugt. Umgesetzt ist das Ganze ganz in Ordnung. Leider hat es allerdings manchmal etwas Längen, die man gut hätte kürzen können.


Fazit: Gute Idee, ordentliche Umsetzung. Nicht mehr, nicht weniger.



7 von 10 Punkte




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