Hennen, Bernhard
Die Chroniken von Azuhr: Der Verfluchte

Fischer TOR

broschiert, 576 S.

16,99 €

 

 

Der junge Milan Tormeno ist dazu ausersehen, seinem Vater Nandus in das Amt des Erzpriesters zu folgen: Er soll einer jener mächtigen Auserwählten werden, die die Geschicke der Welt Azuhr lenken.
Doch Milan kann nicht akzeptieren, dass sein Schicksal vorherbestimmt ist. Er rebelliert – und verstrickt sich mit der Meisterdiebin Felicia und der geheimnisvollen Konkubine Nok in ein gefährliches Netz von Intrigen.
Gemeinsam geraten sie in den Bann einer alten Prophezeiung – einer Prophezeiung, nach der die Ankunft des »Schwarzen Mondes« in Azuhr ein neues Zeitalter der Magie einläuten wird ...

 

Die Chroniken von Azuhr – Der Verfluchte ist der Auftakt einer neuen Reihe von Bernard Hennen. Bisherhabe ich von Bernhard Hennen noch nichts gelesen, bin jedoch positiv überrascht, was aber auch an meinem Studium liegen kann ;) Ich habe dieses Semester im Nebenfach mit Germanistik begonnen und der Vorlesung zur Einführung in die mittelalterliche Literatur und Sprachgeschichte. Und so einiges kam mir in Hennens Welt bekannt vor, was ich ganz lustig fand.
Der Einstieg gibt einen Rückblick auf auf die Geschichte von Cilia. Danach geht es 53 Jahre in die Zukunft und man findet sich in der Gegenwart wieder: Hier trifft man auf Milan. Zu Beginn des Buches konzentriert sich die Geschichte auf das Verhältnis von Milan und Nandus sowie auf die Diebin Felicia, die Milan umgarnt. Die vielen Facetten  der Charaktere lassen sie realistisch erscheinen.
Der Phanatsy-Anteil hält sich weitestgehend zurück, die Geschichte spielt in einer mittelalterlich-röömischen Welt.

 

Fazit:
Ein interessanter und spannender Auftakt in eine neue Welt und zu einem für mich neuen Autor, den ich mir merken werde ;)

 

 

 

 

8 von 10 Punkte

 

Danke an Fischer für das Leseexemplar.

 

 

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