Hiaasen, Carl

Affentheater

Manhattan

400 S., gebunden

17,99 €



Der Polizist Yancy, strafversetzt wegen einer mit einem tragbaren Staubsauger begangenen Ordnungswidrigkeit, hat einen menschlichen Arm im Kühlfach liegen. Wie der dahin kam, tut nichts zur Sache, aber fraglich ist, wem das gute Stück abgängig ist und wie es dieser Person gerade geht. Die Behörden vermuten einen Schiffsschraubenunfall in den Florida Keys in Kombination mit der Heißhungerattacke eines ortsansässigen Hais. Doch Yancy, in seinem neuen Job als Restaurantprüfer des Gesundheitsamtes täglich mit unsäglichen Horrorszenarien konfrontiert, stellt lieber eigene Ermittlungen an und hofft so, seinen alten, appetitlicheren Job zurückzubekommen. Der gefrorene Arm führt ihn schließlich bis auf die Bahamas – auf die Spur eines groß angelegten Verbrechens.



Dieses Buch lebt von seinem Humor und dieser istr recht speziell. Entweder man kommt damit klar oder nicht! ;-)


Die Story an sich ist recht lustig und auch gleichzeitig spannend und wird gut erzählt. Der Schreibstil ist irgendwie anders...besonders und paast somit zum Buch.

Die ganze Geschichte ist so absurd wie die Cahraktere selbst.

Die haben zwar nicht allzu viel Tiefe, aber genau so viel, dass man sie sich lebhaft vorstellen kann.


Das Buch ist meiner Meinung nach lustig, spannend, total schräg und einfach unterhaltsam.

Es ist keine "hohe" Lektüre, sondern einfach da, um seine Leser zu unterhalten. Nicht mehr, nicht weniger.

Aber genau das schafft es im Wesentlichen auch!


Fazit: Ein größtenteils unterhaltsamer, schräger Roman.




7 von 10 Punkte


Danke an das Bloggerportal.




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