Kazemier, Bart-Jan

Drone

Penguin Verlag

512 S., TB

10,00 €

 

 

Als Eliot Koler eine verschlüsselte Nachricht erhält, ist alles wieder da – das afghanische Dorf, die Explosion, die vielen Toten. Die Informationen, über die seine ehemalige Kollegin Miriam Veltman verfügt, sind brisant. Und endlich hat Eliot die Chance, die Wahrheit über den Einsatz zu erfahren. Aber noch bevor er Miriam treffen kann, ist sie tot. Denn die beiden stehen längst im Visier des Geheimdienstes und einer mächtigen Gegnerin in den höchsten Rängen der Politik. Doch Miriam hat ihm eine letzte Spur hinterlassen. Sie führt zu einer IT-Expertin, die im Nahen Osten verschollen ist. Nur sie kann entschlüsseln, was damals wirklich geschah …

 

Titel und Klapptext klangen interessant und steigern so natürlich die Erwartungen an diesen Thriller enorm. Leider wurde ich dann doch relativ schnell enttäuscht.
Lange habe ich versucht, auf die Handlung einzugehen, doch der Autor konnte mich damit nicht zu fesseln. Es gab einfach zu viel Langatmigkeit und zu wenig Action und Spannung, worauf ich gehofft hatte.
Das Ende ist so, wie der Angang: offen. Der Leser wird mit vielen Fragen zurückgelassen.
Mit den hier Protagonisten bin ich auch nicht warm geworden, was zum großen Teil auch auf den holprigen und schwieriegen Schreibstil zurückzuführen ist.

Leider konnte mich DRONE nicht überzeugen, wie ich gehofft hatte.

 

Fazit:
Zu viele langatmige Stellen, zu unausgereifte Handlung und einfach nicht mein Stil - schade.

 

5 von 10 Punkte

 

Danke an den Penguin Verlag für das Leseexemplar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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