Ménard, Oliver

Das Hospital

Droemer Knaur

416 S., TB

9,99 €

 

Danke an Droemer Knaur für das Leseexemplar.

 

 

Als eine Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden wird, folgt die Journalistin Christine Lenève der Spur des Mörders. Ihre Recherche führt sie in die Gesellschaft der Superreichen
und ihres Handlangers, genannt »der Eismann«. Vor Publikum inszeniert der Unbekannte seine Morde. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Luxusvillen und ein verfallenes Hospital kommt es zur Konfrontation zwischen Christine und dem Killer. Zwischen den beiden beginnt ein knallhartes Psychospiel - doch der Eismann hat einen Plan ...

 

Nicht ganz sooo stark wie der erste Thriller von Oliver Ménard, aber dennoch lesenswert ist der zweite Band um Jorunalistsin Christine Lenève.

Dabei setzt der Autor wieder auf seine überzeugenden, authentischen Charaktere, die einen Großteil der Geschichte ausmachen. Sie überzeugen in ihren Rollen und gerade mit Christine kann der Leser mitfiebern - sie ist recht nah am Leser selbst.

Auch die Story ist wieder interessant gehalten. Gerade die Atmosphäre ist in diesem Buch wieder sehr gelungen: Das verlassene Hospital macht dabei natürlich einiges her. Mit dieser Atmosphäre arbeitet der Autor, macht sie zu einem wichtigen Bestandteil der Gesamtgeschichte.
So liest sich die Story auch schnell und gut, durch den unterhaltsamen und packenden Erzählstil bedingt auch flüssig, so dass "Das Hospital" als wirklich ordentlicher Thriller überzeugen kann!

 

Fazit:

Gelungene Geschichte mit bekannten Protagonisten in einer interessanten Atmosphäre. Nicht ganz so stark wie der erste Thriller, aber dennoch etwas, das man sich näher anschauen kann.

 

 

 

 

8 von 10 Punkte

 

 

 

 

 

 

 

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