Mitchell, Maggie

The other Girl

List Verlag

384 S., broschiert

14,99€

 

 

Lois und Carly May sind zwölf, als sie entführt und in einer abgelegenen Jagdhütte für zwei Monate eingesperrt werden. In diesem Sommer, unter dem wachsamen Blick des Entführers, gehen sie eine innige Freundschaft ein, die sie für immer verbinden wird. Aber nach ihrer Befreiung dürfen sie sich nicht mehr sehen und verlieren den Kontakt. Zwanzig Jahre später. Lois ist Professorin für Literatur und hat unter Pseudonym einen Roman über ihre Entführung geschrieben. Carly May kämpft in L. A. um Filmrollen und gegen den Alkohol. Bis sie ein Drehbuch in die Hände bekommt, das genau ihre Geschichte erzählt. Ihr wird die Rolle der Ermittlerin angeboten. Zufall? Es gibt nur eine Person, mit der sie jetzt sprechen will: Lois. Doch die ist nicht so leicht aufzuspüren. Nur eins ist deutlich: Die Vergangenheit ist nicht vorbei.

 

Schade, schade, schade.

Der Klappentext klang so vielversprechend, die Geschichte selbst ist schon nach ein paar Seiten überhaupt nicht das, was das Buch verspricht.

Allein die Grundvorraussetzung: Zwei kleine Mädchen steigen einfach so in ein Auto von einem fremden Mann und versuchen nicht einmal, zu entkommen oder zu fliehen. Begründung: Die Anziehung der fremden Person. Wie bitte??!!! Naja, egal - immerhin klang die Idee ja wirklich gut. Doch die Umsetzung die folgenden Seiten bestätigten dann meinen Eindruck: Unrealistisch, fehlende Spannung, seltsame Handlung.

Sorry, aber das war überhaupt nicht meins. Die Geschichte konnte mich nach wenigen Seiten überhaupt nicht mehr überzeugen , langweilte mich stellenweise sogar richtig. Die Naivität und Charakterisierung der Protagonisten konnte ich weitestgehend nicht nachvollziehen. Schade!

 

Fazit: Tolle Idee, klasse Klappentext und super Cover. Inhaltlich leider das komplette Gegenteil...

 

5 von 10 Punkten.

 

 

Danke an List für das Leseexemplar.

 

 

 

 

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