Pehov, Alexey
Glühendes Tor: Chroniken der Seelenfänger 4

Piper Verlag

528 S., broschiert

17,00 €

 

 

Seit geraumer Zeit verfolgen Ludwig und seine Gefährtin Gertrude die Spuren des geheimnisvollen dunklen Schmieds, der für die Tode mehrerer Seelenfänger verantwortlich ist. Endlich erhält Ludwig einen entscheidenden Hinweis auf dessen Identität: In einem uralten Buch soll sich eine Abbildung des Schmieds befinden, der die tödlichen Seraphimdolche erschafft. Ludwig geht einen verhängnisvollen Handel mit der Kirche ein, um das Buch zu bekommen. Doch wird er es schaffen, den Schmied ausfindig zu machen, bevor dieser mit seinen Dolchen das Tor zur Hölle öffnen kann?

 

Der krönende Abschluss der Abenteuer des Seelenfängers Ludwig van Normayenn:
Sehr spannend, sehr witzig, sehr unterhaltsam. Ein typischer Pehov-Roman eben. Die Charaktere sind mittlerweile altbekannt und doch entdeckt man immer wieder neue Seiten. Gerade Apostel entwickelt sich immer weiter und das meist zur Unterhaltung der Leser.

Seelenfänger Ludwig erlebt wieder einmal die unterschiedlichsten Abenteuer, die dann am Ende zu einem großen Ganzen zusammenführen. Die wenigen Kapitel, die immer rund 80-100 Seiten umfassen, stellen ein Abenteuer dar, und diese werden dann zusammenkombiniert, um am Ende einen schönen Abschluss zu bilden.
Und der ist dieses Mal sehr ordentlich, sodass der Leser mit den Seelenfänger-Chroniken ohne offene Fragen und mit gutem Gewissen abschließen kann!

 

Fazit:

Insgesamt eine sehr unterhaltsame Reihe des Autors, die ich gerne gelesen habe. Sie konnte mich jederzeit unterhalten und versprech immer spannend und wirklich ganz oft auch sehr witzige Leseestunden. Eine rundum gelungene Fantasy-Reihe geht hiermit zu Ende.

 

 

 

 

10 von 10 Punkte

 

Danke an den Piper Verlag für das Rezensionsexemplar.

 

 

 

 

 

 

 

 

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