Pehov, Alexey

Goldenes Feuer: Die Chroniken der Seelenfänger 3

Piper Verlag

544 S. broschiert

16,99 €

 

 

Eisige Winde kündigen einen strengen Winter an. Schneestürme verwehen die Straßen und versetzen die Menschen in Angst und Schrecken, denn in den Naturgewalten verbirgt sich ein grausamer Tod. Mit dem Schnee kommt ein düsterer Schmied, der auf verlassenen Wegen und durch schlafende Wälder über das Land zieht. Niemand weiß, wer er ist, wie er aussieht oder was er will, doch unablässig geht sein Hammer nieder, der aus Flammen Dolche schafft. Wieder einmal müssen die Menschen ihre Hoffnung in Ludwig van Normayenn setzen, denn er verfügt über die seltene Gabe, das Unsichtbare sehen zu können. Nun muss er die Spur des rätselhaften Schmieds aufnehmen, um die Dunkelheit aufzuhalten …

 

Ich liebe einfach Alexey Pehovs Schreib- und Erzählstil. Der Wechsel zwischen Spannung, Humor und Witz ist so gelungen, das kann fast kein zweiter.
So konnte mich "Goldenes Feuer", der dritte Band um Ludwig van Normayenn, wieder einmal super unterhalten.
Übliches Schema: Grooooße Kapitel, die eigentlich abegschlossene Abenteuer des Seelenfänger beinhalten, werden zu einem Gesamtmix kombiniert, der dann gegen Ende zu einer logsichen Geschichte abgeschlossen wird. Irgendwie hängt immer irgendetwas aus jedem Abenteuer miteinander zusammen und so kommt man auf eine Gesamtgeschichte. Einfach, aber effizient - und unterhaltsam. Denn ich kann es kaum erwarten, bis es mit Ludwig wieder weiter geht ;-)

 

Fazit:

Ludwig van Normayenn ist toll, Alexey Pehov noch besser - einer der besten Fantasy-Autoren, die es momentan gibt, verbindet er Humor mit Spannung mit Fantasy, erschafft dabei keine 0815-Geschöpfe und entwickelt Charaktere, die so authentisch und sympathisch sind: Hut ab!

 

 

 

 

10 von 10 Puntke

 

Danke an den Piper Verlag.

 

 

 

 

 

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