Polnizky, Gunther

Timber Creek. Man erntet, was man sät.

Zauberberg Verlag

300 S., gebunden

19,99 €



Timber Creek ist ein verschlafenes Nest an der kanadischen Atlantikküste. Dorthin zieht es David, der als einziger von seinen Freunden den Ort seiner Kindheit jemals verlassen hat. Nach einer steilen Karriere in Toronto und seiner Hochzeit sehnt er sich nach Ruhe. Er verkauft seine Firma und kehrt nach Timber Creek zurück. Dort holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Alte Konflikte und Liebschaften keimen wieder auf, bis schließlich einer der Freunde bestialisch ermordet aufgefunden wird. Während die Polizei rätselt, begeht der Täter einen weiteren Mord. Schließlich wird ein altes Geheimnis gelüftet, das über den Freunden wie ein Damoklesschwert schwebt.


Inhaltlich kann man eigentlich gar nichts weiter sagen. Nur, dass die Idee wirklich schön umgesetzt worden ist.

Der Thriller liest sich gut, flüssig, sehr angenehm und hat - wie jeder guter Thriller - einen durchaus ordentlichen Spannungsbogen.

Der bleibt auch die ganze Zeit erhalten, bis zum Schluss, sodass das Buch einen wirklich unterhalten kann.

Positiv finde ich auch die Charaktere: Sie haben eine gewisse Tiefe und können überzeugen.

Ein Lob geht auch an das Cover - das ist wirklich sehr gelungen!!!

Fazit: Guter, solider Thriller!



8 von 10 Punkte


Danke an den Zauberberg-Verlag.




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