Sanderson, Brandon

Bänder der Trauer
Piper
broschiert, 592 S.

17,00 €

 

 

Die Bänder der Trauer sind ein Mythos. Sie sollen einst dem Lord Ruler selbst gehört haben, aber für die meisten ist dies nur eine Legende. Die metallenen Armreife, die ihrem Träger unvorstellbare Macht verleihen, existieren nicht. Oder doch? Als sich die Anzeichen verdichten, dass südlich von Elantel Hinweise auf den Verbleib der magischen Bänder gefunden wurden, müssen Wax und Wayne ermitteln. Und ihre Mission erweist sich schnell als weitaus größer und gefährlicher als gedacht ...

 

Vor 10 Jahren tauchten die Nebelgeborenen zum ersten Mal auf - ich stieg erst mit dem vorletzten Buch ein...

Der Einstieg in die Handlung ist mir leicht gefallen - auch ohne Vorerfahrung und Wissen kam man gut in die Geschichte.
Wax und Wayne sind Ermittler und wollten eigentlich Wax‘ Hochzeit feiern – die in einer Katastrophe endet. Beide müssen sich widerwillig auf die Suche nach den Bändern der Trauer machen, denn sie haben mehr mit ihnen zu tun als gedacht.
Das Setting ist ungewöhnlich für einen Fantasy Roman und daher vermutlich so authentisch und atmosphärisch. Es ist eine Mischung von Western mit Steampunk Elementen und Aspekten der Reacher-Trilogie. Stark durchdacht und vielschichtig: keine Zeit für Langeweile.
Der Schreibstil ist wie immer genial - schnell, einfach, spannend und humorvoll.

 

Fazit:
Ein weiterer gelungener Band der Nebelgeborenen voller Abenteuer.

 

 

 

 

9 von 10 Punkte

 

Danke an Piper.

 

 

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