Sullenberger, Chesley & Zaslow Jeffrey

Sully: Das Wunder vom Hudson

Penguin Verlag

352 S., TB

10,00 €

 

 

Chesley »Sully« Sullenbergers Name ist verbunden mit seiner Aufsehen erregenden Notlandung in New York 2009. Hier erzählt der »Held vom Hudson« seine Lebensgeschichte. Was ihn letztlich zu seiner Ausnahmetat befähigte, davon geben auch seine vorgelebten Werte Zeugnis: von Verantwortung und Gemeinsinn bis zum Mut, nötigenfalls auch im Alleingang schwierige Entscheidungen zu treffen. Seine ursprünglich unter dem Titel »Man muss kein Held sein« erschienene Autobiographie war Vorlage für Clint Eastwoods »Sully« mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Mit 24-seitigem Bildteil, der Originalfotos aus Sullys Privatarchiv enthält.

 

Es ist schwer, zu einer Art Autobiographie eine Rezension zu schreiben.

Hier sollen aber ein paar Dinge erwähnt werden, die mir im Kopf geblieben sind:
Zum einen der lockere, sehr angenehme und flüssige Schreibstil der beiden Autoren, der dazu beiträgt, dass man diesen Roman sehr flott lesen kann.

Zum anderen die Geschichte, die sich nicht nur um das Wunder vom Hudson, sondern um "Sullys" ganzes Leben dreht. Dabei finde ich es sehr gelungen, dass man nicht unbedingt alle Kapitel lesen muss, oder nicht alle in der richtigen Reihenfolge - denn man versteht die Aussagen, die Sully mit seiner Geschichte machen will, auch so!

 

Fazit: Ein tolles Buch mit fesselndem Schreibstil und einer Geschichte, die nicht spannender, aber auch nicht wahrer hätte sein können!

 

8 von 10 Punkte

 

Danke an den Penguin Verlag!

 

 

 

 

 

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