Sullivan, Michael J.

Der Thron von Melengar

Klett-Cotta

382 S., broschiert

16,95 €



Royce, ein gewiefter Dieb, und sein fast ehrenhafter Partner Hadrian betreiben ein einträgliches Geschäft mit Aufträgen des korrupten Adels. Ihr Diebesbund trägt den Namen 'Riyria' und sie leben ziemlich gut dabei. Bis eines Tages ein Unbekannter die beiden anheuert, ein berühmtes Schwert zu stehlen. Was zunächst nach einem ganz gewöhnlichen Job aussieht, stellt sich jedoch als Falle heraus. Sie werden noch in derselben Nacht als Mörder des Königs verhaftet und in den Kerker geworfen. Als sie mit Hilfe der Prinzessin entkommen können, entdecken Royce und Hadrian eine Verschwörung, bei der es um noch viel mehr als nur um den Thron des recht kleinen Königreichs 'Melengar' geht.


Als Fantasy-Leser kann ich sagen, dass mir dieses Buch doch recht gut gefallen hat.
Ich mochte die Ideen, die der Autor eingebracht hatte und auch die Geschichte. Inhaltlich kann man dazu nicht viel mehr sagen als der Klappentext, um nicht zu spoilern.

Dafür aber zu Schreibstil und Charakteren. Beides hat mir gefallen. Die Charaktere konnten weitestgehend überzeugen durch ihre authentischen Handlungen und der Schreibstil passte zum Buch, war angenehm und gut zu lesen.

Schade, dass manche Stellen aber etwas lang geraten sind.


Fazit: Guter Fantasy-Roman!



8 von 10 Punkte





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