Swanson, Peter

Die Gerechte

blanvalet

416 S., broschiert

12,99 €

 

 

Klappentext:
Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann?

 

Die Überraschung des Monats: Mit “Die Gerechte” gelang Peter Swanson eine echte Überraschung. Dieser Roman, den man gut ins Thriller-Genre einordnen kann, konnte mich fast komplett überzeugen. Swanson erzeugt eine ganz spezielle Stimmung in diesem packenden Buch, die den Leser von vorneherein mitnimmt. Perspektivwechsel zwischen den Protagonisten sowie zwischen den Zeitebenen erzeugen einen Spannungsverlauf. Dabei wechseln die Kapitel immer zwischen zwei Protagonisten, zu denen ich jetzt auf Spolier-Gründen nicht mehr sagen kann ;-) Das Buch ist auch in mehrere Teile eingeteilt, in denen auch immer verschiedenen Charaktere im Wechsel erzählen.
Serh überraschend fande ich mehrere Plottwists, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Nicht schlecht!

Nur ein paar langatmige Stellen zwischendurch verhinderten die volle Punktzahl meinerseits.

Alles in allem aber ein Thriller, den man sich durchaus anschauen sollte und den ich empfehlen kann!

 

Fazit: Spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen und einem wirklich tollen Erzählstil! Buchempfehlung!

 

 

 

 

9 von 10 Punkte

 

 

 

 

 

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