Wilhelm, Uwe

Die 7 Farben des Blutes

blanvalet

480 S., TB

9,99 €

 

 

Drei Morde in drei Monaten. Drei Frauen. Drei Verkündungen, in denen der Mörder von sieben „Heilungen“ erzählt. Die Berliner Polizei steht unter Druck. Doch dann ist die Serie mit einem Mal beendet und gerät in Vergessenheit – nur nicht für Staatsanwältin Helena Faber, die davon überzeugt ist, dass dies erst der Anfang war. Als ein Jahr später eine vierte Frau brutal ermordet wird, macht Helena Jagd auf den, der sich selbst Dionysos nennt. Es ist der Beginn eines Rennens gegen die Zeit, aber auch eines Kampfes ums Überleben, denn Helena ist ins Visier des Täters geraten. Und Dionysos wird nicht aufgeben, solange sie nicht „geheilt“ wurde …

 

Der Anfang des Buches war interessant: ein grausiger Mord, ein psychopathischer Mörder, eine authentische Charakterin.
Allerdings... Bereits im ersten Drittel des Buches war klar, wer der Mörder ist. Das Ganze sollte dann noch ein wenig zu Überraschungen führen, ging dann aber immer mehr ins Unglaubwürdige... Schade um die gute Ausgangslage.

 

Fazit: Gute Idee, leider aber gar nicht meine Umsetzung.