Yap, Felicia

Memory Game

penhaligon

448 S., broschiert

14,99 €

 

 

In Claires Welt gibt es zwei Arten von Menschen: solche, die wie sie sind und sich nur an die Ereignisse des vorangegangenen Tages erinnern können, und solche wie ihren Ehemann Mark, deren Gedächtnis zwei Tage zurückreicht. Claire hat nur eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit: ihr Tagebuch. Was sie nicht rechtzeitig aufschreibt, geht für immer verloren. Eines Morgens steht die Polizei vor Claires Tür. Die Leiche einer Frau wurde im Fluss gefunden. Nach Aussage der Beamten war sie Marks Geliebte und er wird des Mordes verdächtigt. Sagt die Polizei die Wahrheit? Kann Claire ihrem Ehemann vertrauen? Und vor allem: Kann sie sich selbst vertrauen?

 

Der Schreibstil war angenehm. Die Erlebnisse werden gut erklärt, es entstanden keine Verständnisprobleme und man konnte die Geschichte gut weglesen. Wendungen, und kleine Überraschungen hier und da haben das Leseerlebnis aufgelockert und interessant gestaltet. Jedoch konnte das Ende mich nicht überzeugen... - ohne hier viel zu spoilern... Schade um das gute Buch bis dorthin.

Fazit: Interessante Idee mit guter Charaktergestaltung, jedoch schwachem Ende.